I. FRIEDENS – SYMPOSIUM

Integrale Friedensarbeit bedeutet für uns

 

Frieden ist ein grosses Wort. Wo fängt Frieden an und was kann ich konkret dafür tun? Durch Vorträge, Workshops und Raum für Austausch möchten wir uns dieser Frage gemeinsam nähern. Von der eigenen Einstellung bis zur politischen Ebene, von der Meditation bis zur Demonstration. Frieden ist sichtbar unsichtbar. Und es ist deutlich zu spüren, wenn er da ist – und ganz besonders aber, wenn er fehlt.

Das I. Friedens-Symposium

Ist ein Treffpunkt von gebenden, Anteil nehmenden und bewegten Menschen, die motiviert sind zusammenzuarbeiten, ausgerichtet auf die Stärkung der Friedenskräfte in der Welt. Wir wollen unser Mitgefühl für die Welt und für uns selbst fördern und beleben. Die Vision einer friedlichen Welt umfasst alle Formen des menschlichen Zusammenlebens und Zusammenwirkens: Zweierbeziehung, Familie, Gemeinschaften, Dörfer und Städte, Länder und Völker und die Weltgemeinschaft aller Menschen.

Frieden fängt bei jedem Einzelnen an

Friedensförderung beginnt bei jedem Einzelnen mit dem Mut zur friedlichen Konfliktbewältigung, dem Mut zum Hinsehen, dem Mut aus der Intelligenz des Herzens heraus zu handeln und der Bereitschaft, sich berühren zu lassen. Wenn unsere Handlungen in allen Lebensbereichen von Achtsamkeit und Respekt getragen werden, kann sich die Kraft des Friedens entwickeln. Mit den Angeboten am 1. Friedens-Symposium richten wir uns an Menschen, die den Gedanken der Friedensarbeit in ihrem Herzen tragen und ihn lokal und in der Welt fördern wollen. Die Begegnung mit spannenden Menschen ist garantiert.

“Frieden von innen nach aussen wachsen lassen”

Was bedeutet Frieden und warum sollten wir uns dafür engagieren?

Frieden ist das wertvollste was ein Mensch haben kann. Alle “Annehmlichkeiten des Lebens» wie Geld, Schönheit, Glück, Sicherheit usw. beruhen und gedeihen nur auf der Grundlage des Friedens. Wenn Gewalt statt Frieden herrscht, haben wir im Grunde schon alles verloren, was zur Lebensfreude beiträgt.

Herrscht bei uns „Frieden“?

Wenn Frieden die Abwesenheit von Krieg und das Fernbleiben von Gewalt ist, dann bewegen wir uns in Europa seit dem Ende des zweiten Weltkrieges Richtung Frieden. Die Gewalt wurde aus der Erziehung, dem Familien- und Gesellschaftsleben rechtlich verbannt. Konflikte dürfen bei uns nur gewaltfrei gelöst werden. Ein grosser Fortschritt, der für seine Vollendung noch viel Arbeit benötigt und Konsens darüber erfordert, dass innerer Frieden nur in jedem einzelnen Menschen entstehen kann und dass der äussere Frieden, der Frieden einer weltumspannenden Allgemeinheit, nur aus dem inneren Frieden aller beteiligten Individuen heraus wachsen kann. Auf diese Einsicht folgt die Erkenntnis, dass die ungleiche und ungerechte Verteilung des Wohlstandes unter der Menschheit in extremem Masse friedenverhindernd ist. Damit macht sich die «Wohlstandoase Zentraleuropa» der aktiven Friedenverhinderung schuldig und ist insofern von einem wirklichen «Frieden» weit entfernt.

Warum «integraler Frieden»?

Kein Mensch kann «teilweise im Frieden leben». Nur wenn unsere Handlungen in allen Lebensbereichen von einer friedlichen Grundhaltung gesteuert und von Achtsamkeit und Respekt getragen werden, unser ganzes Leben also integral vom Friedensgedanken durchdrungen ist, kann in uns Frieden entstehen. Dies beginnt beim Frieden mit sich selbst und dem achtsamen Umgang mit der Natur und allen Lebewesen. Aus diesem inneren Frieden heraus erwächst die Kraft zum friedlichen Wirken gegen aussen – in der Familie, in der Gesellschaft, der Politik und der Wirtschaft.

Der nächste Schritt zum Frieden?

Friedensarbeit ist Bewusstseinsarbeit und fängt bei jedem Einzelnen an. Mut zur friedlichen Konfliktbewältigung, Mut zum Hinsehen, Mut, aus der Intelligenz des Herzens heraus zu handeln und sich berühren zu lassen. Daraus wächst der innere, der äussere und letztendlich der größte und wichtigste aller – der Weltfriede.
1945 nach dem 2. Weltkrieg haben sich 193 Länder geeinigt, den Frieden zu sichern.
In der UNO-Charta steht: Gewaltverbot, UNO-Charta 1945 (Kapitel 1, Artikel 2, Absatz 4)
Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede … Anwendung von Gewalt.

Cécile Cassini
zeigt auf, wie aus der Intelligenz des Herzens eine Kultur des Vertrauens entsteht

Jürg Theiler
zeigt, dass der Weg zum Frieden über das Erkennen von sich selbst, von der Unbewusstheit zur Bewusstheit führt

Jeannine Brutschin
nimmt uns mit auf eine Reise zu unserem Herzen und fragt nach der Lernbarkeit von Menschlichkeit

Randi Coray – FRIEDENSPROJEKT
möchte durch ihre Lieder den Friedensgedanken tief in uns verankern

b-natur

Kim Jana Degen
skizziert ein zukunftsfähiges Verhältnis von Natur und Wirtschaft und regt zu sinnerfülltem Engagement an

Juval Kürzi – FRIEDENSPROJEKT
stellt das Wild Lemon Projekt vor. Ein Catering in dem Asylsuchende über den Tellerrand hinaus kochen

Suzanne Käser
führt in die Soziokratie und das damit verbundene Potential ein und zeigt Wege für ein gleichwertiges Miteinander auf

Yvonne Schneider & Sämi Baur
unterstützen dabei, uns auf den inneren Frieden auszurichten

b_politik

Denis Knubel
analysiert aktuelle politische Situationen und macht deutlich, was hinter unseren Weltanschauungen steht

B-Musik

Bruno Bieri
Hang-Konzert “fried-fertig.los”

DETAILS TAGESPROGRAMM

 

18.30 – 19.30 Nachtessen

19.30 – 20.00 Begrüssung und Einstimmung

20.00 – 21.00 Cécile Cassini

Enkeltaugliche Zukunft? Es geht … gemeinsam!

Ökologisches, gesellschaftliches und politisches Engagement und die Intelligenz des Herzens. Wie setzen wir uns konkret ein für Klimaschutz, faire Wirtschaft und mehr? Wie komme ich mit mir selber klar und damit in meine Kraft? Wie kommen wir zu einer verantwortlichen Kultur des Vertrauens?

07.00 – 08.00 Yvonne Schneider & Sämi Baur

Einführung in die Friedens-Meditation

 

08.00 – 09.00 Morgenessen

10.45 – 12.15 Jeannine Brutschin

Enkeltaugliche Zukunft? Es geht … gemeinsam!

Den Weg des Herzens gehen. Verbundenheit spüren und Einzigartigkeit leben. Handeln aus der Intelligenz des Herzens – Wie geht das? Wer bin ich und was ist mein Beitrag? Wo fühle ich mich abgetrennt? Und schlussendlich: Ist Menschlichkeit lernbar?

 

10.45 – 12.15 Kim Jana Degen

Natur : Wirtschaft …und wie?

Eine gesamtheitliche Sicht ermöglicht sinnerfülltes Engagement im Dienste des Lebens. Wie sieht ein zukunftsfähiges Verhältnis von Natur und Wirtschaft aus? Wie kann ich mich als Mensch dafür einsetzen? Gibt es eine Wirtschaft, welche die Natur stärkt?

Im Anschluss an die beiden Vorträge lernen wir praktische Anwendungen für den Alltag kennen und experimentieren damit.

12.30 – 13.30 Mittagessen

15.00 – 17.00 Den Nachmittag verbringen wir draussen in der Natur.

Wir spazieren in Stille, entfachen gemeinsam ein Feuer, tauschen uns über das Erfahrene aus und schliessen den
Tag im Dialogkreis ab. (Bei schlechtem Wetter gibt es ein Alternativprogramm.)

 

18.30 – 19.30 Nachtessen

20.00 – 21.30 Friedensprojekte

SINGING CHILDREN

Wir singen mit der Musikpädagogin Randi Coray und lernen ihr Projekt World Network of Singing Children kennen. Botschaften des Friedens haben eine starke Wirkung auf uns. Wenn wir sie singen, sind sie noch kraftvoller. Wir erleben das unmittelbar. Auf YouTube können wir zudem miterleben, wie Kinder aus verschiedenen Ländern die einfachen Friedenslieder singen.
www.singingchildren.net

WILD-LEMON-PROJEKT


Das Wild-Lemon-Projekt mit Juval Kürzi und Kochenden. Flüchtlingshilfe, Friedensförderung und Integration in einem Projekt. www.wildlemonproject.com

21.30 – 22.00 Gemeinsamer Tages-Abschluss

07.00 – 08.00 Yvonne Schneider & Sämi Baur

Friedens-Meditation

08.00 – 09.00 Morgenessen

09.00 – 12.15 Suzanne Käser

Demokratie! …und jetzt?


Gleichwertiges Miteinander und ein neuer Umgang mit Macht: Das kann Soziokratie. Wie fügen wir unterschiedliche Sichtweisen und Standpunkte zu einem übergeordneten Ganzen zusammen, so dass alle und alles integriert werden können? Ist das wirklich möglich? Ein kompakter, theoretischer Input zu Partizipation, den vier Basisprinzipien der Soziokratie und ihrer Wirkungsweise führt ins Thema ein. Im Anschluss eröffnen Diskussion und Fragerunde den Raum für Austausch und Bezug zu aktuellen Situationen. Nach einer Pause wird die Möglichkeit geboten, auf spielerische Art erste eigene Erfahrungen in der Konsentmoderation zu machen.

12.30 – 13.30 Mittagessen

15.00 – 16.30 Denis Knubel

Frieden fördern in Politik und Gesellschaft

Frieden fördern in Politik und Gesellschaft. Persönliche und gesellschaftliche Entwicklungsprozesse verstehen und Frieden aktiv umsetzen. Werte und Weltsichten prägen unsere Einstellung, unser Verhalten, unsere Glaubenssätze. Unterschiedliche Modelle beschreiben die Entwicklung solcher Weltanschaungen durch verschiedene Stufen. Was hat das für Konsequenzen – vom eigenen Leben bis zur globalen Politik?

16.45 – 18.15 Denis Knubel

Aufstellungen zu aktuellen politischen Themen

machen das Gelernte erfahrbar. Persönliche und gesellschaftliche Entwicklungsprozesse werden erkannt und unterschiedliche Wertesysteme geachtet. Politische Zusammenhänge werden systemisch betrachtet. So wird der Friedensprozess unterstützt.

18.30 – 19.30 Nachtessen

20.00 – 21.30 Bruno Bieri

HANG-KONZERT

Mit der Hang zur Stille. Bruno Bieri hat einen Hang zum Singen. Das ist der Ausgangspunkt zu seinen Expeditionen in die Unter- und Obertonmusik. Nach seinen «Liedern mit und ohne Worte» setzt er dort an, wo das Lied aufhört. Zwischen Nachklang und Reaktion der Hörerschaft. Dort ist ein Raum, den er gerne bespielt: nachdenklich, humorvoll, stimmig. Ein Troubadour mit und ohne Worte.

Video Hang zur Stille
Video Betonung Bergfrieden

21.30 – 22.00 Gemeinsamer Tages-Abschluss

09.00 – 10.30 Brunch

07.00 – 08.00 Yvonne Schneider & Sämi Baur

Friedens-Meditation

11.15 – 13.15 Jürg Theiler

Frieden durch Bewusstheit

Der Weg zum Frieden ist lang und leidvoll. Er führt über das Erkennen der (Selbst-)Täuschung und der (Selbst-)Zerstörung. Er führt über das Leiden an der Zerstörung zur Wahrheit und Heilung. Er führt von der Unbewusstheit zur Bewusstheit. In der Natur und in der Kunst lässt sich wie in einem Spiegel erkennen, wie sich Wünsche miteinander verbinden und Gegensätze aufzulösen vermögen, um die Wunden zu heilen – um Frieden zu finden und ihn zu bewirken.
www.theiler-bewusstheit.ch

13.30 – 14.30 Mittagessen

15.30 – 16.30 Gemeinsamer Abschluss und Ausblick

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AUSBLICK
2018

Ab 2018 freuen wir uns über noch mehr Friedensarbeit. Mit der SCHULE FÜR BEWUSSTHEIT, ein Zentrum für Frieden, Bewusstheit und Lebenssinn.

Bewusstheit führt zum Frieden und zeigt sich im Umgang mit allem: in der eigenen Ruhe und Ausgeglichenheit; im achtsamen Umgang mit nahe stehenden Menschen und der Mitwelt; im umsichtigen Auftritt in Politik und Gesellschaft; im Engagement gegen Ungerechtigkeiten in der Welt und im Einstehen für einen umfassenden Frieden.

Ab 2018 gibt es verschiedenste Angebote zu diesen für jeden einzelnen Menschen wichtigen Bereichen: Symposien, Seminare, Vorträge und Workshops stehen auf dem Programm.

Die Inhalte des 1. Friedens-Symposiums und der Schule für Bewusstheit sind: Verbundenheit, Verständnis, Partizipation, Nachhaltigkeit, Bewusstheit und Ganzheit.

“Wer keinen Krieg will, braucht eine Vision für den Frieden

(Tamera)

MITWIRKENDE

Cécile Cassini
65 Jahre jung und verwitwet, freut sich über ihre zwei Söhne und die sieben Enkel/-innen. Sie leitete mit ihrem Ehemann das legendäre Jazzlokal Atlantis in Basel. Als Pflegefachfrau, Komplementär-Therapeutin und Geschäftsführerin des Dachverbandes Xund setzte sie sich für ganzheitliche Gesundheit ein; heute als Co-Präsidentin der Integralen Politik Schweiz für eine neue ganzheitliche Gesellschaft.

Yvonne Schneider & Sämi Baur
Yvonne führt eine Praxis als Pranic Healerin und Podologin, Samuel ist Musiker mit eigenem Tonstudio. Gemeinsam leiten sie seit 5 Jahren Meditationsabende im Pranic Healing Zentrum in Uettligen bei Bern. „Die Friedensmeditation ist ein Instrument, um Licht und Frieden in die Welt zu bringen. Wir freuen uns, wenn wir Menschen zeigen dürfen, wie erfüllend und kraftvoll es sein kann, dies in einer Gruppe zu tun!“

Jeannine Brutschin
43 Jahre jung, lebt ihren inneren Auftrag, unterstützt durch ihre langjährige gleichberechtigte Partnerschaft und drei tolle Söhne. Sie ist Geografin, systemische Naturtherapeutin, Aufstellerin, Kommunikationsfachfrau und in der Leitung von open space now. Gemeinsam mit Kim Jana hört sie mit momo&ronja genau hin und gibt die nötigen Impulse, damit Kooperation gelingen kann.

Kim Jana Degen
ist mit 25 Jahren frisch verliebt ins Leben und offen für alles, was da kommen mag. Entsprechend ihrer Berufung als Umweltingenieurin erprobt sie suffiziente Lebensstile und erforscht die Rückverbindung der Menschen mit der Natur. Sie engagiert sich im Vorstand von Neustart Schweiz und co-kreiert die Vernetzungsplattform Wandel.jetzt. Gemeinsam mit Jeannine bringt sie mit momo&ronja lebensdienliche Kooperationsprojekte in Fahrt.

Randi Coray
Musiktherapeutin und Focusing-Trainerin. Nebst freier Praxis und Seminararbeit hat sie Friedenslieder komponiert und das Projekt “World Network of Singing Children” aufgebaut. Die freie Kreativität läuft wie ein roter Faden durch ihr Leben und bringt immer wieder Kraft und Lebensfreude.

Juval Kürzi
Das Wild Lemon Project versteht sich als Plattform für Begegnungen und Austausch. Hier finden Asylsuchende einen Rahmen in dem sie ihr kulinarisches Wissen und somit ein Stück ihrer Kultur bei Catering Events teilen können. Das Kochen haben wir alle gemein. Wir kochen, begegnen und bewältigen dabei gesellschaftliche Vorurteile an der Wurzel.

Suzanne Käser
hat auf ihrer abenteuerlichen bald 50-jährigen Reise allerlei unterschiedliche Ausdrucksformen des Lebens kennen und schätzen gelernt. Als alleinerziehende Mutter eines Teenagers ist sie gut organisiert, liebevoll, engagiert, sowie privat und beruflich breit vernetzt unterwegs. Die Themen “Gleichwertigkeit aller Beteiligten in Entscheidungen” sowie “partizipatives Miteinander” verkörpert sie auf tiefgründige Weise. Sie gibt ihre Erfahrungen über das Instrument der Soziokratie weiter.

Denis Knubel
Lic. rel. int., politischer Analyst im akademischen und staatlichen Bereich. Studium “Internationale Beziehungen” mit Vertiefung im Bereich Frieden und Konflikte. Seit langer Zeit interessiert er sich für individuelle und kollektive Prozesse, sowie für die unterschiedlichen Ebenen der Realität, welche Menschen bewusst und unbewusst zu kreieren scheinen. Er war von 2011 bis 2014 im Vorstand von “Integrale Politik Schweiz” aktiv.

Bruno Bieri
Mit der Hang zur Stille. Bruno Bieri hat einen Hang zum Singen. Das ist der Ausgangspunkt zu seinen Expeditionen in die Unter- und Obertonmusik. Nach seinen «Liedern mit und ohne Worte» setzt er dort an, wo das Lied aufhört. Zwischen Nachklang und Reaktion der Hörerschaft. Dort ist ein Raum, den er gerne bespielt: nachdenklich, humorvoll, stimmig. Ein Troubadour mit und ohne Worte.

Jürg Theiler
Dr. rer. pol., ist Ökonom und Tiefenpsychologe. Er lebt und arbeitet als wissenschaftlicher Schriftsteller und Dozent, Berater und Begleiter auf der Grundlage der Analytisch-hermeneutischen Psychologie. Sie bringt das Wissen von aussen und von innen in Übereinstimmung. Sie verbindet die körperlichen, emotionalen, rationalen und geistigen Wünsche und Funktionen der Psyche zum ganzen Leben.

Das Team hinter den Kulissen

links beginnend – Jürg Theiler, Elisabeth Höbel, Kim Jana Degen, Cécile Cassini, Esther Räz, Andreas Freuler, Mario Binetti, Jeannine Brutschin, Denis Knubel, Thomas Primas, Mona Ackermann, Suzanne Käser

ANMELDUNG & PREISE

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GESAMTPREIS CHF

Donnerstag bis Sonntag 300.- / 275.-*

TAGESPREIS CHF

Donnerstag 30.- / 25.-*

Freitag / Samstag je 120.- / 110.-*

Sonntag 60.- / 55.-*

*Der Frühbucherpreis ist nur anwendbar bei einer Anzahlung von 20 %.

UNTERKUNFT IM KIENTALERHOF

 FÜR DAS FRIEDENS-SYMPOSIUM BIETEN WIR GÜNSTIGE SPEZIALPREISE AN

PREISE FÜR ÜBERNACHTUNG INKL. VOLLPENSION FÜR 1 TAG SPEZIAL NORMAL
1-Bettzimmer im Doppelzimmer Dusche / WC (limitiert) 165.00 180.00 CHF
1-Bettzimmer Dusche / WC (limitiert) 155.00 170.00 CHF
2-Bettzimmer Dusche / WC 130.00 140.00 CHF
3-Bettzimmer Dusche / WC 115.00 125.00 CHF
1-Bettzimmer im Doppelzimmer Etagendusche / WC (limitiert) 140.00 150.00 CHF
2-Bettzimmer Etagendusche / WC 115.00 125.00 CHF
3-Bettzimmer Etagendusche / WC 100.00 110.00 CHF
4-Bettzimmer Etagendusche / WC 90.00 100.00 CHF
zzgl. Kurtaxe 3.00 CHF pro Übernachtung CHF
Benutzung Kientalerhof-Infrastruktur bei Unterkunft ausserhalb 10.00 CHF

PREISE FÜR ÜBERNACHTUNG INKL. VOLLPENSION FÜR 1 TAG

1-Bettzimmer im Doppelzimmer Dusche / WC (limitiert)
SPEZIAL : 165.00 CHF
NORMAL : 180.00 CHF

1-Bettzimmer Dusche / WC (limitiert)
SPEZIAL : 155.00 CHF
NORMAL : 170.00 CHF

2-Bettzimmer Dusche / WC
SPEZIAL : 130.00 CHF
NORMAL : 140.00 CHF

3-Bettzimmer Dusche / WC
SPEZIAL : 115.00 CHF
NORMAL : 125.00 CHF

1-Bettzimmer im Doppelzimmer Etagendusche / WC (limitiert)
SPEZIAL : 140.00 CHF
NORMAL : 150.00 CHF

2-Bettzimmer Etagendusche / WC
SPEZIAL : 115.00 CHF
NORMAL : 125.00 CHF

3-Bettzimmer Etagendusche / WC
SPEZIAL : 100.00 CHF
NORMAL : 110.00 CHF

4-Bettzimmer Etagendusche / WC
SPEZIAL : 90.00 CHF
NORMAL : 100.00 CHF

zzgl. Kurtaxe 3.00 CHF pro Übernachtung CHF

Benutzung Kientalerhof-Infrastruktur bei Unterkunft ausserhalb 10.00 CHF

Wenigverdienende können über das Kontaktformular ein schriftliches Gesuch stellen.
Die Stiftung versucht zu unterstützen.

Kontaktformular

+41 33 676 26 76

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ZUSAMMEN-WIRKEN
Gemeinsame Werte und Ziele

Das erste gemeinsame Projekt der
Stiftung für integrale Friedensförderung
und Kientalerhof.

DER KIENTALTERHOF
Wir sind

…der Kientalerhof ist Seminarhaus, Begegnungsort, Schule für Körperarbeit, Bildungsraum und ein Kraftort inmitten der Berner Oberländer Bergwelt. Wir stehen für ganzheitlich-achtsames und ökologisches Handeln und ein Sein in Freundschaft mit dem Leben und seiner Vielfalt. Wir binden uns nicht an eine bestimmte konfessionelle oder spirituelle Richtung und sind politisch unabhängig.

Was wir tun

Unser Anliegen und unsere grösste Freude ist es, Menschen einen achtsamen Raum zu bieten, in dem sie sich selbst ein Stück näher kommen, ihr persönliches wie berufliches Potenzial entfalten und wachsen können. Die Wege dahin sind so vielfälltig wie die Menschen, die zu uns kommen.

Unser Angebot umfasst Kurse für Qi Gong, Meditation, Shiatsu, Craniosacral Therapie, Akupressur, Rebalancing, Trager, Ayurveda, Colon Hydro Therapie, Musik, Bewegung, Tanz, künstlerischer Ausdruck sowie Seminare in Spiritualität und Naturverbundenheit. Wir vermieten unsere Kursräume und das Seminarhotel mit Naturküche gerne auch für auswärtige Veranstalter.

Warum wir das tun

Wir Menschen sind Wesen an der Grenze von Innen und Aussen. Innen: persönlich – kontemplativ – reifend. Aussen: gemeinschaftlich – interaktiv – aufbauend. Um Freundschaft, Frieden und nachhaltiges Gedeihen für Mensch und Erde zu unterstützen, arbeiten wir daran mit, diese beiden Wesensbereiche kreativ, heilend und integrierend zu verbinden.

DIE STIFTUNG FÜR INTEGRALE
FRIEDENSFÖRDERUNG – Wir sind

… eine konfessionell, religiös und politisch unabhängige Stiftung. Wir setzen uns dafür ein, Frieden in allen Lebensbereichen zu entwickeln und zu fördern: im persönlichen Leben, in der Familie und Beziehung, in der Politik und Wirtschaft, in der Wissenschaft und Bildung, in der Religion. Unsere Bemühungen sind schweizerisch, international und global.

Was wir tun

Wir arbeiten an den Voraussetzungen, die ein konstruktives Miteinander der Menschen in ihrer Umwelt möglich machen. Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht die Förderung von Bewusstheit. Das ist die Fähigkeit, das Leben zu verstehen und zu erfüllen.

Wir initiieren, begleiten und unterstützen Friedensprojekte, die diesem Ziel dienen. Wir publizieren Bücher und Lehrmittel zu diesem Zweck und vermitteln das Wissen in Kursen und Veranstaltungen. Wir helfen mit, die Kräfte, die dem Frieden dienen, zu vernetzen.

Warum wir das tun

Wir folgen dem Wunsch und der Bestimmung unseres Herzens, unserer Seele, das Leben zu erfüllen. Wir stellen unsere Fähigkeiten, Talente und Ressourcen in den Dienst des Lebens.

Die Stiftung organisiert zu diesem Zweck seit 2012 Friedenslehrgänge und 2017 gemeinsam mit dem Bildungshaus Kientalerhof das 1. FRIEDENS-SYMPOSIUM. Ab 2018 werden die Inhalte in der SCHULE FÜR BEWUSSTHEIT vertieft.

So sehen “WIR” aus

“Sei du selbst die Veränderung,
die du dir wünschst für diese Welt”

(Mahatma Gandhi)

KONTAKT

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Griesalpstrasse 44
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